El hombre en la cola ist der erste Fall von Inspektor Alan Grant, ein Londoner Krimi voller Witz, britischem Humor und versteckter Kritik an den Klischees der damaligen Zeit.
Kategorie: Übersetzungen
ISBN: 9788418918124
Hinzugefügt zum Katalog am: 26.03.2024
Format: BROSCHIERT
Subtítulos: Übersetzung von Pablo González-Nuevo
Seitenzahl: 330
London, 1930er Jahre. Eine lange Schlange vor dem Woffington Theatre wartet ungeduldig darauf, die aktuelle Musikkomödie zu sehen. Plötzlich scheint ein Mann mitten in der Menge in Ohnmacht zu fallen. Es ist Bert Sorrell, ein junger Buchmacher, und er wurde gerade mit einem dünnen Dolch in den Rücken gestochen.
Weder der Schockzustand von Mrs. Ratcliffe, der engsten Zeugin des Opfers, noch der Tee in der Garderobe des hübschen Ray Marcable, dem Star des Musicals, noch die wilden anarchistischen Theorien von Mrs. Field, der Vermieterin von Alan Grant, scheinen Licht in den Fall zu bringen. Und doch hat unser intuitiver Scotland-Yard-Inspektor bereits seinen Schuldigen: Es ist Sorrells bester Freund Jerry Lamont, ein ausländisch aussehender Mann, der am zweiten Weihnachtsfeiertag überstürzt aus der Warteschlange geflohen ist und dessen Spur nun in ein kleines Highland-Dorf führt. Mit seinem Angleranzug als Tarnung im Koffer steigt Grant in den ersten Zug nach Schottland, bereit, seinen Mörder zu jagen und anschließend einen schönen Tag beim Angeln zu verbringen. Aber es ist nicht alles Gold, was glänzt, und in diesem Fall gibt es noch ein paar Dinge zu klären (und mehr als ein Vorurteil zu beseitigen).
El hombre en la cola ist der erste Fall von Inspektor Alan Grant, ein Londoner Krimi voller Witz, britischem Humor und versteckter Kritik an den Klischees der damaligen Zeit.
Rezenssionen:
« Personajes con los que tomarte un té», reseña de Ana Doménech para Relibro 28/9/19
« Josephine Tey, ¡qué gran descubrimiento!», reseña de Caty León en Una isla de papel , 20/7/19
« La mujer que le clavó un cuchillo a Agatha Christie», artículo de Carlos Sala en La Razón , 7/7/19
artículo en Courbett Magazine, 15/10/18
artículo de Miguel Barrero en Zenda, 9/10/18
artículo en Moon mgz, 2/10/18
«Josephine Tey reúne todos los requisitos para ser considerada la verdadera gran dama británica del misterio.» Miguel Barrero, Zenda
«Lejos de la mirada pública, aburrida de un mundo externo que solo quería ruido y reglas, esta mujer decidió volar por los aires todos los tópicos de los whodunits y llevar la novela criminal inglesa a nuevas cotas.» Carlos Sala, La Razón
«No es de extrañar que Josephine Tey nunca formara parte del Detection Club. Ella rompió todas las normas del suspense clásico y se quejó de la uniformidad soporífera en la que habían caído las obras de este género.» Ana Polo, Courbett Magazine
«El estilo de Tey y su habilidad para crear personajes excéntricos resultan difícilmente igualables en su ámbito.» The New York
«Josephine Tey goza de categoría propia, como un virtuoso con su arte […] la naturaleza del engaño en este caso es demasiado buena para revelarse.» New Statesman