LA AZOTEA

LA AZOTEA von

Portada de LA AZOTEA
Zusammenfassung

Kommen Bedrohungen und Schmerzen von aussen oder sind sie in unserem eigenen Körper? Wo nistet Gewalt? Wovor haben wir Angst? Gibt es die Möglichkeit, ein Dach zum Atmen zu finden, was sind unsere Nabelschnüre?

Menge
  • 24.90 CHF

Kategorie: Lateinamerikanische AutorenInnen

Verlag TRÁNSITO

Autor FRÍAS, Fernanda

ISBN: 9788494909504

Hinzugefügt zum Katalog am: 08.11.2018

Format: BROSCHIERT

Seitenzahl: 140

"Die Welt ist dieses Haus", sagt Clara. Der Schlüssel zur Tür ist verschlossen, die Fenster sind mit Decken abgedeckt. Im Inneren lebt Clara verbarrikadiert mit ihrem Vater, ihrer Tochter und einem eingesperrten Kanarienvogel. Als Beute ihrer Vergangenheit und Ängste, gefangen im emotionalen Delirium, ist sie überzeugt, dass die Außenwelt die größte Bedrohung ist, vor der ihre Familie geschützt werden muss. Der anstrengende Kampf, den er gegen ihn führte, wäre die Konfrontation mit seinem eigenen inneren Abgrund.

"Kommen Bedrohungen und Schmerzen von aussen oder sind sie in unserem eigenen Körper? Wo nistet Gewalt? Wovor haben wir Angst? Gibt es die Möglichkeit, ein Dach zum Atmen zu finden, was sind unsere Nabelschnüre? Fernanda Trias beantwortet diese Fragen - man kann es nicht - über Instinkt, Zivilisation und Tabus nicht, aber sie skizziert und vertieft sie mit einer grotesken und kraftvollen Geschichte, die mit Agilität und einem kafkaesken Sinn für Humor geschrieben wurde. Wage es." MARTA SANZ

LESEPROBE

Über die Autorin:

Fernanda Trías (Montevideo, 1976) ist Sprecherin, Übersetzerin und Master of Creative Writing der New York University. Er veröffentlichte die Romane Cuaderno para un solo ojo (Uruguay, 2002), La azotea (Uruguay, 2001; Venezuela, 2010; Kolumbien, 2015) und La ciudad unbesiegbar (veröffentlicht in Spanien bei Demipage, 2014, und in Uruguay bei HUM, 2015); und das Kurzgeschichtenbuch No soñarás flores, veröffentlicht in Bolivien, Chile, Kolumbien und Uruguay und nominiert für den Gabriel García Márquez 2017 Hispanic American. Im Jahr 2004 erhielt er das Unesco-Aschberg-Stipendium für Schriftsteller und ließ sich in Frankreich nieder. So begann eine Reisezeit, die die Städte Berlin, Buenos Aires, New York, Valparaíso und Bogotá umfasste. Die letzte Station dieser Reise war Madrid, dank der Auszeichnung für lateinamerikanische Schriftsteller, die von Revista Eñe, Casa de Velázquez und dem iberoamerikanischen Generalsekretariat (SEGIB) für ihr Projekt Mugre rosa organisiert wurde. Derzeit ist sie Professorin im Master's Degree in Creative Writing an der National University of Colombia.