A FINALES DE ENERO

A FINALES DE ENERO von

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Zusammenfassung

Die tragischste Liebesgeschichte der "Transición". 31. Comillas Preis 2019

Menge
  • 32.90 CHF

Kategorie: Biografien

Verlag TUSQUETS

Autor PADILLA, Javier

ISBN: 9788490666579

Hinzugefügt zum Katalog am: 18.04.2019

Format: BROSCHIERT

Seitenzahl: 412

Die tragischste Liebesgeschichte der "Transición".
XXXI Comillas Preis 2019

 

Mitte der sechziger Jahre kam es an einigen spanischen Universitäten zu einer zunehmend organisierten und entschlossenen Mobilisierung gegen die Franco-Diktatur. Das Regime reagierte zunächst mit Verwirrung und dann mit systematischen Repressalien und einer sehr harten polizeilichen Repression, die viele Opfer auf dem Weg zurückliess. Dieses Buch rekonstruiert die Details einer Studentenrevolte - nicht weniger intensiv als der französische Mai 1968 - und erzählt das Engagement so vieler junger Menschen für die Freiheit, die Geschichte geschrieben und gelitten haben, mit Schlägen und Gefängnisstrafen konfrontiert wurden, sich verliebten und zwischen Bier und Tabak über Marxismus, Psychoanalyse und freie Liebe stritten. Ende Januar steht auch das zufällige persönliche Schicksal von drei prominenten Anti-Franco-Kämpfern im Mittelpunkt: Enrique Ruano, ein junger Jurastudent, der im Januar 1969 - heute vor fünfzig Jahren - bei einem Polizeiverhör starb, und Dolores González und Francisco Javier Sauquillo, Arbeitsrechtler und beide Opfer des Massakers von Atocha im Januar 1977, bei dem sie schwer verletzt wurde und er wegen der erhaltenen Schüsse starb, um sie mit seinem Körper zu schützen. Die bewegende Liebesgeschichte, an der die drei beteiligt waren - Dolores war Enriques Freundin und später Javiers Frau - ist mit den Geschichten eines Regimes verflochten, das diejenigen, die wie sie unter den Kopfsteinpflastern nach dem Strand suchten, rücksichtslos unterdrückte, und erinnert uns an all die zerbrechlichen Anfänge des Übergangs zur Demokratie.