Eine notwendige Reflexion über Gewalt gegen Frauen, verfasst von einer der Autorinnen der journalistischen Recherche von El País über Missbrauch im spanischen Filmsektor.
Kategorie: Feminismus und Frauen in der Geschichte
ISBN: 9788410433311
Hinzugefügt zum Katalog am: 01.05.2025
Format: TASCHENBUCH
Seitenzahl: 128
Warum wir sexuelle Gewalt gegen Frauen als normal ansehen.
Eine notwendige Reflexion über Gewalt gegen Frauen, verfasst von einer der Autorinnen der journalistischen Recherche von El País über Missbrauch im spanischen Filmsektor.
Aufgrund ihrer Erfahrungen im Rechercheteam zu Missbrauch im spanischen Kino der Zeitung El País reflektiert die Journalistin Ana Marcos darüber, wie ihre Arbeit kulturelle und institutionelle Veränderungen vorangetrieben hat. Sie stellt fest, dass das, was in der Welt des Showbusiness geschieht, nur ein weiteres Beispiel dafür ist, wie die Vergewaltigungskultur funktioniert, indem sie Gewalt gegen Frauen integriert und verschweigt.
« A mí no me ha pasado nada behandelt mit grosser Präzision und Tiefe alle Nuancen dieser Art von Misshandlung, die zwar nicht unbedingt blaue Flecken hinterlässt, aber dennoch Opfer fordert.». Berna González Harbour, Babelia
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Die Sammlung " Endebate" ist die Heimat kurzer Texte, die eine Meinung vertreten, eine Haltung verteidigen oder eine Geschichte erzählen, aber eher einen Appetitanreger als ein Festmahl sind, die eher zum Gespräch anregen, als dass sie es erschöpfen, und die ein Festmahl einleiten (ohne es zu beenden). Wie die besten Häppchen sind sie eine Augenweide und hinterlassen einen lang anhaltenden Nachgeschmack.