CHAMANES ELÉCTRICOS EN LA FIESTA DEL SOL

CHAMANES ELÉCTRICOS EN LA FIESTA DEL SOL von

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Zusammenfassung

Chamanes eléctricos en la fiesta del sol ist eine grosse mystische Reise in das ursprüngliche Herz der Musik und des Tanzes, getragen von aussergewöhnlicher Lyrik, schillernder Ästhetik und einem brutalen Rhythmusgefühl.

Menge
  • 25,90 CHF

Kategorie: Lateinamerikanische AutorenInnen

Verlag RANDOM HOUSE

Autor OJEDA, Mónica

ISBN: 9788439742999

Hinzugefügt zum Katalog am: 28.06.2024

Format: BROSCHIERT

Seitenzahl: 228

Das Jahr 5540 des andinen Kalenders. Noa beschliesst, mit ihrer besten Freundin Nicole aus ihrer Heimatstadt Guayaquil zu fliehen, um am Ruido Solar teilzunehmen, einem beliebten Makro-Festival, das jedes Jahr acht Tage und sieben Nächte lang Tausende von jungen Menschen - Musiker, Tänzer, Dichter und Schamanen - am Fusse eines der vielen Vulkane der Anden zusammenbringt. Die Familien und die Gewalt der Städte werden hinter sich gelassen, und es entfaltet sich eine halluzinatorische Landschaft, die im Rhythmus der Musik und der Vulkanausbrüche unter einem von Meteoriten durchzogenen Himmel erzittert. Für Noa ist dies die erste Station, bevor sie sich auf den Weg zu ihrem Vater macht, der sie als Kind verlassen hat und der seit Jahren in den Hochwäldern lebt, einem Gebiet, in dem sich auch die Verschwundenen verstecken, die einst den Noise erklommen haben und nie mehr nach Hause zurückgekehrt sind.

Getragen von einer aussergewöhnlichen Lyrik, einer schillernden Ästhetik und einem brutalen Rhythmusgefühl, ist Chamanes eléctricosen la fiesta del sol eine grosse mystische Reise in das primitive Herz der Musik und des Tanzes; eine lysergische und emotionale Reise, die gleichzeitig eine Suche nach einem Vater und einem Gefühl der Zugehörigkeit in einer Welt ist, die nur Verlust und Hilflosigkeit kennt.

LESEPROBE

Rezenssionen:

  • «Electrocuta y embiste. Cada página es una membrana tejida para su desgarro». Karina Sainz Borgo,  ABC

  • «Mónica Ojeda ha escrito una novela arrebatadora [...], la novela revienta de poesía, su lenguaje es caricia y también es puñetazo; tierna y perturbadora, se mueve entre la crudeza y la estructura onírica». Begoña Méndez,  El Cultural

  • «Fluyen sus palabras y, desde la sinestesia al deseo, la obra crece, se funde y se fragmenta hasta conformar una mirada lisérgica desde lo literario, desde la intensidad gozosa de explorar y diseccionar la vida a través de la escritura». Guillermo Balbona,  El  Diario

  • «La deslumbrante novela de Mónica Ojeda pone las virtudes de la poesía al servicio de una narración donde los protagonistas buscan su trascendencia en las drogas, en la orgía del baile, en el rapto dionisiaco». Carlos Pardo,  Babelia

  • «Estamos ante una escritora seria, valiente, exigente, que ya puede ser considerada una de las mejores narradoras jóvenes de la literatura hispanoamericana». Jorge Carrión,  Otra  Parte

  • «El presente de esta escritora se dirige hacia un futuro feroz». Ricardo Baixeras,  El  Periódico

  • «Un soplo de aire fresco sacude la literatura latinoamericana». Xavi Ayén,  La  Vanguardia