CHICA CONTRA CHICA

CHICA CONTRA CHICA von

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Zusammenfassung

Wie die Popkultur eine ganze Generation von Frauen gegeneinander aufgebracht hat.

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  • 28,90 CHF

Kategorie: Feminismus und Frauen in der Geschichte

Verlag Libros del KO

Autor GILBERT, Sophie

ISBN: 9791387839109

Hinzugefügt zum Katalog am: 13.10.2025

Format: BROSCHIERT

Subtítulos: Übersetzung von Silvia Schettin

Seitenzahl: 304

Wie die Popkultur eine ganze Generation von Frauen gegeneinander aufgebracht hat.

Wir Teenager Ende der 90er und Anfang der 2000er sind mit den Spice Girls als Soundtrack aufgewachsen. Im Kino liefen "American Beauty" und "Scary Movie", wir haben Musikvideos und Jugendmagazine mit Britney Spears und Reality-TV-Stars verschlungen und uns stark gefühlt, wenn wir einen Tanga trugen. Die Mainstream-Darstellungen weiblicher Jugendlicher dieser Zeit bedeuteten jedoch, fast ohne dass wir es merkten, einen Rückschritt für den Feminismus und den Verlust von Rechten für nachfolgende Generationen.

In diesem Buch gibt Sophie Gilbert, Finalistin des Pulitzer-Preises 2022, einen umfassenden Überblick über die Populärkultur zur Jahrtausendwende, von Teenager-Pop, Heroin Chic oder Reality-TV bis hin zur Explosion der Internetpornografie, und wie deren globale Präsenz unser kollektives Bewusstsein geprägt hat.

Diese Frauenfeindlichkeit war der Keim für einige Rückschritte wie die kürzliche Wiederwahl von Trump, den Verlust reproduktiver Rechte, das Phänomen "Tradwife" oder "Incel"-Gewalt.

Das Verständnis dafür, wie Frauen in der Vergangenheit herabgewürdigt und zerlegt wurden, hilft uns, diese Angriffe in der Gegenwart zu erkennen und zu neutralisieren. Wir stellen hier ein Werkzeug vor, eine violette Brille zum Lesen kultureller Dynamiken, die auch nach dem Zuklappen des Buches noch wirkt.

"In Chica contra chica liefert Sophie Gilbert eine schonungslose Analyse darüber, wie die kulturellen Strömungen der 1990er und 2000er Jahre, sowohl innerhalb als auch ausserhalb des Internets, jungen Frauen auf dunkle und tiefgreifende Weise geschadet haben." Maya Salam, The New York Times

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