Die Geschichte eines der grössten Tabakprozesse Lateinamerikas. Eines der besten uruguayischen Bücher der letzten Zeit.
Kategorie: Geschichte und Politik
ISBN: 9788439745372
Hinzugefügt zum Katalog am: 27.02.2026
Format: BROSCHIERT
Subtítulos: Col. Mapa de lenguas
Seitenzahl: 352
Die Geschichte eines der grössten Tabakprozesse Lateinamerikas. Eines der besten uruguayischen Bücher der letzten Zeit. .
Das Unerwartete: Die Anti-Tabak-Massnahmen eines kleinen Landes im Süden Lateinamerikas ließen bei den grossen Tabakkonzernen die Alarmglocken läuten. Im Jahr 2010 setzte der mächtige Konzern Philip Morris sein ganzes Anwaltsheer ein, um seine wirtschaftlichen Interessen zu verteidigen, und verklagte Uruguay vor einem internationalen Gericht. Der Prozess erlangte weltweite Bekanntheit. Man bezeichnete ihn als "Kampf von David gegen Goliath".
Dieses Buch erzählt diese Geschichte, geht aber noch weiter. Seine Seiten sind eine Reise durch einige kulturelle Meilensteine der Zigarette. Sie handeln vom Genuss und der Abhängigkeit von einem Gegenstand, der Teil des kollektiven Gedächtnisses ist. Sie erzählen auch die Geschichten von Männern und Frauen, die ihre Stimme zur Verteidigung der Gesundheit erhoben haben, in ständigem Spannungsverhältnis zu einer Industrie, die Illusionen verkauft.
Mit schriftstellerischem Talent und gründlicher Recherche bietet Emiliano Zecca einen Blick aus der Perspektive des narrativen Journalismus und präsentiert Fakten und Protagonisten so, dass der Leser das Puzzle aus seiner persönlichen Perspektive vervollständigen kann.
Rezenssionen:
«Se trata de un tema paradigmático de cómo un Estado se encuentra prácticamente indefenso a la hora de enfrentarse a una multinacional, en un contexto de la libre circulación de mercancías que impone el neoliberalismo y que deja a los países con muy poca protección en este sentido: «Las cifras mundiales de consumo de tabaco no disminuyeron, sino que se ha trasladado el consumo: en los países ricos se consume menos tabaco y en los países pobres se consume más». Martín Caparrós
«Si el juicio de Philip Morris contra Uruguay, sus antecedentes y repercusiones corren como la trama principal de este libro, es en las subtramas donde afloran las relaciones y los engarces de relatos múltiples. Se pergeña un mundo y se reconocen, en él, las conexiones. Entre los pespuntes, estas estampas sobre usos y costumbres se ven espoleadas, en un bucle, por una miscelánea de vivezas, mentiras, constancia, coraje, verdades más o menos efímeras, preguntas, respuestas y preguntas nuevas». Inés Bortagaray