HUBO UN JARDÍN

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Zusammenfassung

Nach ihrem Debüt La condición animal kommt nun das lang erwartete neue Buch der argentinischen Autorin.

Menge
  • 22,90 CHF

Kategorie: Lateinamerikanische AutorenInnen

Verlag PÁGINAS DE ESPUMA

Autor CORREA FIZ, Valeria

ISBN: 9788483933091

Hinzugefügt zum Katalog am: 15.10.2024

Format: BROSCHIERT

Seitenzahl: 152

Nach ihrem Debüt La condición animal kommt nun das lang erwartete neue Buch der argentinischen Autorin.

Der Garten ist ein rationaler Raum der Ordnung und Pflege, in dem die Natur gelenkt und der Zufall abgeschafft wird. Zurück bleibt der dunkle Dschungel oder die unbewohnbare Wüste. Valeria Correa Fiz erkundet in ihren sieben meisterhaften Geschichten verschiedene Momente im Leben ihrer Figuren, in denen die Natur (ihre eigene oder die äussere) überläuft: ein Schlachthaus unter einer Sintflut, ein Eiffeltreibhaus in der Pampa, eine Wohnung neben einem Friedhof, ein Hotel, das Philonazis gehört, eine Bar, die die Herberge eines antikolonialistischen Patrioten war, der Retiro-Park in Madrid oder der in Spanien gegenüber dem Paraná-Fluss.

Der Garten kann auch als der Garten Eden verstanden werden, der die verlorene Möglichkeit der Glückseligkeit und einen Zustand der Vollkommenheit symbolisiert, zu dem wir zurückzukehren versuchen, denn wo ein Garten war, bleibt die Frage. Warum geben wir dieses rationale und ordnende Handeln auf, das ein friedliches Leben ermöglicht? Welche dunklen Kräfte, Begierden und Gewalttätigkeiten überfluten uns und treiben uns dazu, diesen zivilisierten Raum zu verlieren? Ist der Garten, aus dem wir vertrieben wurden oder aus dem wir beschlossen haben, uns zu verbannen, ein verlorenes Paradies oder ein halb gebautes, das nie fertiggestellt wurde?

Über Valeria Correa Fiz wurde geschrieben: "La condición animal ist ein Debüt, das eine Topografie einiger der kraftvollsten literarischen Ausdrucksformen der jüngsten Erzählung von Frauen nachzeichnet", Marta Sanz, Babelia; "Valerias Hand erzeugt Spannung und dehnt die Zeit, um uns daran zu erinnern, dass Angst langsam ist", Eloy Tizón, El Cultural; "Ein überraschendes, rohes und intensives erstes Buch", Cristina Fernández Cubas, El País.

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