Die drei Kurzgeschichten in Diego Muzzios neuem Buch sind ein echtes Highlight für jeden Leser, der sich für Literatur interessiert.
Kategorie: Lateinamerikanische AutorenInnen
ISBN: 9788412945935
Hinzugefügt zum Katalog am: 15.12.2025
Format: BROSCHIERT
Seitenzahl: 216
Las esferas invisibles (Die unsichtbaren Sphären) sind drei Geschichten, die während der Gelbfieber-Epidemie spielen, die Buenos Aires Ende des 19. Jahrhunderts heimgesucht hat. In diesem halluzinogenen Kontext baut Diego Muzzio seine Fiktionen auf, um uns von einigen der Ängste und Sehnsüchte zu erzählen, die die Menschheit seit jeher beschäftigen: Krankheit, Wahnsinn, Geister, das Verlangen nach Unsterblichkeit und der Fluch, den die Erfüllung dieses Wunsches mit sich bringen kann.
Mit präziser und atmosphärischer Prosa stellt der argentinische Schriftsteller in diesen Erzählungen das Unerklärliche dem rationalistischen Glauben der Aufklärung, den Aberglauben der Wissenschaft, das Sichtbare dem Unterdrückten gegenüber.
Nach dem Erfolg seines Romans El ojo de Goliat greifen wir wieder auf das Werk zurück, das Muzzio als einen der grossen Erneuerer des Fantasy-Genres in Argentinien bekannt gemacht hat.
Ein Schriftsteller, der Henry James mit Leopoldo Lugones und Edgar Allan Poe mit Horacio Quiroga verbindet, ohne dabei seinen persönlichen und völlig originellen Stil aufzugeben.
Die drei Novellen , aus denen sich das neue Buch von Diego Muzzio zusammensetzt, sind ein Fest für den gebildeten Leser. - Fernando Krapp
Außergewöhnliche lange Erzählungen, die sich auf den Spuren der gotischen Literatur des Río de la Plata bewegen. - Silvina Friera
Der argentinische Autor baut seit drei Jahrzehnten ein vielfältiges und sorgfältig ausgearbeitetes Werk auf, das aus Gedichten, Kindergeschichten, Erzählungen und Novellen besteht. Texte, in denen Liebe, Wahnsinn und vor allem der Tod eine zentrale Rolle spielen. - Cristian Vázquez
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