Ein Buch, in dem Kunst, Literatur und Leben sich vermischen: die Bestätigung des riesigen Talents von María Gainza.
Kategorie: Lateinamerikanische AutorenInnen - Zeitgenössische Belletristik
ISBN: 9788433924322
Hinzugefügt zum Katalog am: 04.06.2025
Format: BROSCHIERT
Seitenzahl: 248
Ein Buch, in dem Kunst, Literatur und Leben sich vermischen: die Bestätigung des riesigen Talents von María Gainza.
Eines Abends, während ihres Aufenthalts in Buenos Aires für die Dreharbeiten zu seinem Film Tetro, sagte Francis Ford Coppola zu María Gainza: «Der Künstler kommt mit einem Köcher auf die Welt, der eine begrenzte Anzahl goldener Pfeile enthält. Er kann alle seine Pfeile als junger Mensch abschiessen, als Erwachsener oder sogar als alter Mensch. Er kann sie auch nach und nach abschiessen, über die Jahre verteilt. Das wäre ideal, aber du weisst ja, dass das Ideal der Feind des Guten ist.«
Neben Coppola tauchen in «Un puñado de flechas» auch ein aus einem Museum in Buenos Aires gestohlenes Aquarell von Cézanne, das Haus eines Sammlers, ein Spaziergang durch Thoreaus Walden Pond, die rätselhaften Gemälde von Bodhi Wind in kalifornischen Swimmingpools, die in Robert Altmans nicht minder rätselhaftem Film «Tres mujeres» zu sehen waren, die Ölgemälde des katalanischen Malers Nicolás Rubió, in denen er das französische Dorf evozierte, in dem er den spanischen Bürgerkrieg verbrachte, das kosmopolitische Leben und die Erinnerung der Bildhauerin María Simón, die Abenteuer des Malers Francis Hopkinson und seines Assistenten Moon in Mexiko und ein verfluchtes Gemälde von Tizian, das in Tzintzuntzan versteckt ist...
Auf halbem Weg zwischen Essay und Erzählung erkundet María Gainza weiterhin neue Formen des Schreibens und durchbricht dabei die starren Grenzen zwischen den Genres. Ein Buch, in dem sich Kunst, Literatur und Leben vermischen und das die Autorin als eine der spannendsten Stimmen der aktuellen spanischsprachigen Literatur bestätigt.
«Eine Schriftstellerin, die in den vergessenen Falten der Erfahrung Gold findet» (Alan Pauls).
«Eine Erzählstimme, die zu allen stilistischen Meisterleistungen fähig scheint» (Ernesto Montequin).
«Eine neue und aufregende Stimme» (Cees Nooteboom).