UNA NOVELA CRIMINAL

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Zusammenfassung

"Una novela criminal" von Jorge Volpi, Gewinner des XXI. Alfaguara-Romanpreises 2018

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  • 29.90 CHF

Kategorie: Lateinamerikanische AutorenInnen

Verlag ALFAGUARA

Autor VOLPI, Jorge

ISBN: 9788420432274

Hinzugefügt zum Katalog am: 22.04.2018

Format: BROSCHIERT

Seitenzahl: 500

"Una novela criminal" von Jorge Volpi, Gewinner des XXI. Alfaguara-Romanpreises 2018 .

Alles, was in diesem Roman erzählt wird, geschah auf diese Weise, alle seine Charaktere sind Menschen aus Fleisch und Blut, und die Geschichte, mit Meisterschaft enträtselt und durch eine riesige Dokumentationsaufgabe bis in die letzten Winkel beleuchtet, ist real.

Am 8. Dezember 2005, südlich von Mexiko-Stadt, verhaftete die Bundespolizei Israel Vallarta und Florence Cassez und beschuldigte sie der Entführung und dem Beitritt zu einer kriminellen Bande. Am nächsten Tag, um 06:47 Uhr, übertrugen Televisa und TV Azteca live die Einreise von Bundesagenten in die Las Chinitas Ranch, die Freilassung von drei Geiseln und die Inhaftierung von Israel und Florenz. In den folgenden Tagen werden Häftlinge gefoltert, ihnen werden ihre Rechte verweigert und die Liste der Anklagepunkte wird erweitert. Doch als die Verteidiger die Inkonsistenz zwischen den Haftparteien, den Fernsehvideos und der Version ihrer Angeklagten festhalten, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, eine der größten Polizisten in der Geschichte Mexikos zu entwirren, deren Entwicklung die Grundlagen der Regierung von Felipe Calderón ins Wanken brachte und in einem diplomatischen Zwischenfall zwischen Mexiko und Frankreich gipfelte.
Eine skrupellose Erzählung, die die Ins und Outs der Macht, die tiefsten Wurzeln der Korruption und ihre Tragweite sowie die stumpfen Mechanismen der Gerechtigkeit zeigt, und ein Kriminalroman ist auch eine mutige Verurteilung der sozialen Kosten einer Politik, die der Kriminalität den Krieg erklärt, ohne ihre Ursachen einzuschränken.

Die Jury sagte....
"ein faszinierender Sachbericht über den Fall Cassez-Vallarta, der jahrelang die mexikanische Gesellschaft schockierte und zu einem diplomatischen Zwischenfall zwischen Frankreich und Mexiko führte. Der Autor bricht mit allen Konventionen des Genres und stellt den Leser und die Realität einander gegenüber, ohne Vermittler. In dieser Geschichte ist der Erzähler nur das Auge, das die Fakten geht und sie ordnet. Sein Blick ist die Frage, hier gibt es keine Antworten, nur die Ratlosigkeit des Realen."

Die Kritiker haben gesagt....
"Ein spannender und mutiger Roman, der leider keine Fiktion ist; ein außergewöhnlicher Bericht über das Land, das wir nicht sein wollen, sondern bleiben." Jorge Zepeda Patterson, El País

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