LA CIUDAD DE LA FURIA

LA CIUDAD DE LA FURIA von

Portada de LA CIUDAD DE LA FURIA
Zusammenfassung

"Ernesto Mallo lässt uns voll und ganz in eine Welt eintauchen, in der Mord und die Straflosigkeit der Macht nebeneinander existieren, in einer Landschaft von gedungenen Killern und parapolizeilichen Banden".

Menge
  • 25,90 CHF

Kategorie: Lateinamerikanische AutorenInnen

Verlag SIRUELA

Autor MALLO, Ernesto (ed.)

ISBN: 9788418436512

Hinzugefügt zum Katalog am: 21.05.2021

Format: BROSCHIERT

Seitenzahl: 252

« Ernesto Mallo lässt uns voll und ganz in eine Welt eintauchen, in der Mord und die Straflosigkeit der Macht nebeneinander existieren, in einer Landschaft von gedungenen Killern und parapolizeilichen Banden ». JAVIER CORIA,  Público

Diese Geschichte spielt in heissen, feuchten und dunklen Strassen, die Kriminellen und Auftragskillern, sowohl privaten als auch staatlich bezahlten, günstige Bedingungen bieten. Die Stadt schläft unruhig und atmet wie eine gefährliche Bestie, die nicht geweckt werden sollte. Es herrscht ein Klima des geballten Grolls, des Wunsches nach Rache, ein Tanz der bösen Geister, die sich in den Schatten verstecken. Versteckte Silhouetten, die mit phosphoreszierenden Augen aus ihren Verstecken spähen. Wesen, die bereit sind, für eine Jacke oder eine Uhr zu töten, für jede minimale Beute, um den ständigen Hunger zu stillen. In jedem Herzschlag in diesen seelenlosen Straßen steckt Hass. Man spürt den unerträglichen Druck der stummen Signale, die eine blutige Revolte ankündigen, die jeden Moment ausbrechen kann und wird.

Dieser Roman spielt in Buenos Aires, könnte aber auch in jeder anderen Stadt des Westens in der nahen Zukunft angesiedelt sein: Die Auswirkungen der Pandemie und der wirtschaftlichen Rezession haben Millionen von Menschen in die Armut gestürzt, Macht und Geld konzentrieren sich in immer weniger Händen, die Regierungen entscheiden sich für Unterdrückung... Scharf und präzise geschrieben für einen Roman, der von Situationen handelt, die nicht passieren sollten. Mit dem bekannten erzählerischen Geschick, das seine Arbeit kennzeichnet, liefert Ernesto Mallo eine lebendige Dystopie, in der niemand unschuldig ist und nichts so ist, wie es scheint.

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