UMBRALES. SIETE NUEVAS POÉTICAS

UMBRALES. SIETE NUEVAS POÉTICAS von

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Zusammenfassung

In diesem Buch kommen sieben Stimmen zusammen, die einen gemeinsamen Suchprozess durchlaufen haben. Eine Auswahl von Gedichten aus dem Poesie-Workshop der Buchhandlung Ibercultura in Luzern (2020–2025)

Menge
  • 14,90 CHF

Kategorie: Poesie

Verlag OLÉ LIBROS

Autor ,, VV.AA.

ISBN: 9791387951498

Hinzugefügt zum Katalog am: 31.07.2026

Format: BROSCHIERT

Subtítulos: Vorwort von Fran García. Nachwort von Víktor Gómez Ferrer. Titelbild von Luisa Alcívar.

Seitenzahl: 62

Eine Auswahl von Gedichten aus dem Poesie-Workshop der Buchhandlung Ibercultura in Luzern (2020-2025).

Álvaro Martínez Canela, Elena Cereceda Morata, Federico Añó Miravalls, Inma San Ginés Bahillo, Luisa Ernestina Alcívar Mendoza, Rosa Benítez Navarro und Ximena Escobar de Nogales.

Sieben Stimmen kommen in diesem Buch nach einem gemeinsamen Suchprozess zusammen. Sie entstanden in einem Workshop, der in einer Gesellschaft mit einer anderen Sprache und einer anderen Art, in der Welt zu leben, zu einem Ort der Rückkehr wurde: ein Ort, an dem das Schreiben das eigene Wort stützte und es ermöglichte, Gemeinschaft zu schaffen.

Dort eröffnete der Dialog mit zeitgenössischen Dichtern - ihre unmittelbare Präsenz, ihre Fragen - neue Blickwinkel auf das Gedicht.

Aus dieser Erfahrung entsteht dieser Band: eine Sammlung von Texten, die den Weg jedes Autors durch Ungewissheit, Zuhören und Entdeckung nachzeichnet.

Der Leser findet hier einen intimen Raum, in dem das Wort seine Grenzen auslotet und sich selbst wiederfindet.

Vorwort von Fran García. Nachwort von Víktor Gómez Ferrer.

Titelbild von Luisa Alcívar.

Über die Autorinnen und Autoren:

Álvaro Martínez Canela

Im Blut Madrider, im Herzen Andalusier. Er lebt in England, aber seine Heimat ist die spanische Sprache. Als Weltenbummler, Neugieriger und Liebhaber der Klassiker bewegt er sich zwischen Büroalltag und den beflügelten Welten der Literatur. Im Jahr 2024 gewann er den ersten Preis beim V. Nationalen Lyrikwettbewerb in Málaga für sein Sonett "Acabose el amor" und schreibt für die in London ansässige Literaturzeitschrift "La Tundra".

Elena Cereceda Morata

Sie hat einen Abschluss in Geisteswissenschaften und Vergleichender Literaturwissenschaft. Nach fünfzehn Jahren in deutschsprachigen Ländern findet sie in ihrer Muttersprache wieder einen Raum für Kreativität und Reflexion. Ihr Interesse an Philosophie und Literatur prägt ihr Schreiben, das den Dialog zwischen Kulturen, Sprachen und Ideen aus einer reflektierten und offenen Perspektive erforscht.

Federico Añó Miravalls

Geboren 1975 in Benimodo (Valencia). Er besuchte die Oberstufe am Instituto Eduardo Primo in Carlet. Schon als Jugendlicher, als er seine ersten Texte schrieb, zeigte er grosses Interesse an Literatur und Poesie. Im Laufe der Jahre hat er an einigen der wichtigsten Wettbewerbe des Landes teilgenommen und zudem zwei Gedichtbände veröffentlicht: "El lago Baikal" (Loto azul) und "Cuando fuimos jóvenes" (Cuadranta). Derzeit besucht er Workshops, um seine Technik weiter zu verfeinern.

Inma San Ginés Bahillo

Sie ist Architektin mit Abschluss an der UPV/EHU und lebt seit 2015 in der Schweiz. In der Poesie findet sie eine Quelle der Inspiration und der Reflexion über den Alltag. Seit 2020 nimmt sie am Poesie-Workshop teil, der von Fran García geleitet und von Ibercultura organisiert wird.

Luisa Ernestina Alcívar Mendoza

Dichterin, Erzählerin und Kulturmanagerin. Naturführerin im Galápagos-Nationalpark mit einem Bachelor-Abschluss in Umweltmanagement. Sie hat an literarischen Fortbildungen teilgenommen, darunter Workshops mit dem Schriftsteller Pedro Gil, und ist Mitglied der Literaturgruppe "Galápagos Contracorriente". Ihr literarisches und visuelles Werk zeichnet sich durch die Verbindung zur Natur, Selbstreflexion und eine einfühlsame Beobachtung der Welt aus, in der sie einen Dialog zwischen Landschaft, Erinnerung und persönlicher Erfahrung herstellt. Ihre Texte wurden in Anthologien sowie in digitalen und gedruckten Zeitschriften veröffentlicht. Sie hat an Poesiefestivals teilgenommen, darunter das Galápagos International Poetry Festival. Derzeit lebt sie in der Schweiz, wo sie ihre künstlerische Arbeit weiterentwickelt und sich auch in der bildenden Kunst hervorhebt.

Rosa Benítez Navarro

Sie wurde in einem Dorf in der Provinz Granada geboren, lebt aber seit 1987 in der Schweiz. Der Verlag Gravitaciones veröffentlichte 2019 ihren ersten Gedichtband, "Soles de agua". Sie hat an verschiedenen Gedichtsammlungen und einigen Zeitschriften mitgewirkt. Eine weitere ihrer Leidenschaften ist die Kinder- und Jugendliteratur, der sie einen Grossteil ihrer Zeit widmet, indem sie Geschichten für Bilderbücher und Romane schreibt. Ausserdem hat sie eine grosse Begeisterung fürs Theater. Sie ist Teil des Ensembles des LaVox Theaters.

Ximena Escobar de Nogales

Sie wurde 1965 in Bogotá, Kolumbien, als Tochter einer spanischen Mutter und eines kolumbianischen Vaters geboren. Seit 1990 lebt sie in der Schweiz. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften und arbeitete mehr als zwei Jahrzehnte lang in den Bereichen internationale Beziehungen, wirtschaftliche Entwicklung und Konfliktlösung. Sie ist ehrenamtliche Tutorin für englische und spanische Sprache und Literatur in einem Gefängnis in Genf und leitet einen Lesekreis in einem anderen Gefängnis in Bern. Sie schreibt Gedichte, Erzählungen, Kinderliteratur und Essays. Ihre erste Kindergeschichte, "Caperucita va al mar", wurde ins Englische, Französische und Deutsche übersetzt. Sie ist Gründerin und derzeitige Leiterin der Casa Taller El Boga, einer gemeinnützigen Stiftung, die das kulturelle Erbe von Mompox in Kolumbien fördert.

Buchvernissage in der Buchhandlung Ibercultura in Luzern, am Samstag, den 5. September 2026, um 17.30 Uhr