ROSALÍA

ROSALÍA von

Portada de ROSALÍA
Zusammenfassung

Rosalía de Castro aus der Sicht von Luisa Carnés: "Die Dichterin der Demütigen, der Einfachheit des Herzens, der Trauernden und der Ausgestossenen."

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Kategorie: Biografien

Verlag HOJA DE LATA

Autor CARNÉS, Luisa

ISBN: 9788416537228

Hinzugefügt zum Katalog am: 30.06.2018

Format: BROSCHIERT

Subtítulos: Vorwort von María Xesús Lama

Seitenzahl: 150

Rosalía de Castro aus der Sicht von Luisa Carnés:
"Die Dichterin der Demütigen, der Einfachheit des Herzens, der Trauernden und der Ausgestossenen."

In Padrón gibt es ein bescheidenes Haus, dessen Name dem Geist gefällt: La Huerta de la Paz. Dort lernt ein kränkliches Mädchen auf den alten Steinen im Garten zu laufen und verbringt Stunden damit, die Schmetterlinge über den Dahlien zu beobachten. Vor ihrer Schule liegt Adinas Friedhof, auf dem sich das kleine Mädchen an sonnigen Tagen mit den Epitaphen unterhält.

Dieses Mädchen ist Rosalía de Castro, die große galicische Dichterin, und das Haus, in das sie immer zurückkehren will, Quelle der Inspiration für all ihre Arbeit. Nach ihrer Kindheit in Galizien lässt sich die junge Rosalía im geschüttelten Madrid von Isabel II nieder, wo sie Manuel Murguía, ihren zukünftigen Ehemann, und den süßen Gustavo Adolfo Bécquer trifft, der sich im Spiegel des Café Suizo melancholisch spiegelt. Dann kommen die Kinder, Simancas, der Tod seiner geliebten Mutter. Und diese ununterbrochene Sehnsucht nach Galizien inmitten der kastilischen Adustik.

Luisa Carnés, die unsichtbare Erzählerin der Generation von 1927, die Autorin von Tea Rooms. Arbeiterinnen, schrieb diese Biographie 1945, bereits im Exil in Mexiko. Ein Werk voller Charme und Komplizenschaft, so stimmungsvoll, dass es eher wie eine gotische Geschichte als wie ein biographischer Text aussieht.

Pressestimmen:

Luisa Carnés

(Madrid, 1905-Mexiko-Stadt, 1964) wurde in einer Arbeiterfamilie im Stadtteil Las Letras geboren. Im Alter von elf Jahren begann er in einer Hutwerkstatt zu arbeiten, und von klein auf begann er auch zu schreiben. 1928 veröffentlichte sie ihr erstes Werk, Peregrinos de calvario, eine Sammlung von Kurzgeschichten, gefolgt von dem Roman Natacha (1930), der in einer Textilwerkstatt spielt, wie sie es so gut kannte.

Tea Rooms

kam aus ihrem neuen Job als Kellnerin in einem Teeraum. Arbeiterinnen (1934, Hoja de Lata, 2016), die von den Kritikern der damaligen Zeit begeistert aufgenommen wurden und ihren innovativen Charakter und ihre erzählerische Kraft hervorhoben.

Mit dem Ausbruch des Bürgerkriegs konzentrierte sich Carnés auf seine Arbeit als militanter Journalist. Nachdem die Republikaner besiegt waren, musste er ins Exil gehen und landete in Mexiko. Dort schrieb und arbeitete sie bis zu ihrem frühen Tod als Journalistin. Hoja de Lata hat auch Trece cuentos (1931-1963) veröffentlicht, die erste Anthologie von Luisa Carnés' Geschichten.