Eine spannende und leidenschaftliche Lektüre von Don Quijote, die auf tolle Weise literarische Forschung und persönliche Erinnerungen vermischt und die Genialität von Cervantes' Meisterwerk in einen Kontext setzt – ein Buch, das man immer wieder lesen kann.
Kategorie: Spanische AutorenInnen - Zeitgenössische Belletristik
ISBN: 9788432244988
Hinzugefügt zum Katalog am: 25.06.2025
Format: BROSCHIERT
Subtítulos: Titelbild von Miguel Sánchez Lindo
Seitenzahl: 448
Ein ganzes Leben lang Don Quijote lesend.
"Muñoz Molina enttäuscht nicht, sein Schreibstil ist fesselnd und zieht den Leser in den Bann, sodass er sich in die Seiten vertieft und sie sich gewissermaßen zu eigen macht. Die menschliche Seele hat jemanden, der für sie schreibt." Mey Zamora, Cultura/s, La Vanguardia
"Ein starker Erzähler, der die moralischen Abgründe unserer Gesellschaft beleuchtet." Santos Sanz Villanueva, El Cultural
"Eine enorme Sensibilität, eine wunderschöne Prosa und eine Eleganz, die nur grosse Erzähler haben." Eva Cosculluela, Heraldo de Aragón
El verano de Cervantes (Der Sommer von Cervantes) ist das Ergebnis eines ganzen Lebens, in dem Don Quijote de la Mancha gelesen wurde.
Während er dieses Buch schrieb, vermischt sich Muñoz Molina die Erinnerungen an seine Kindheit und seine ersten Leseerlebnisse mit der Erkenntnis, welchen Platz Don Quijote in seiner literarischen Berufung eingenommen hat.
Während er das Buch schreibt, vermischt Antonio Muñoz Molina Erinnerungen an seine Kindheit und seine ersten Leseerlebnisse mit der Erkenntnis, welchen Platz Don Quijote in seiner literarischen Berufung eingenommen hat, und zeigt auch den Einfluss anderer Autoren wie Melville, Balzac, Joyce, Thomas Mann oder Mark Twain, die den Roman in der Tradition von Cervantes als höchste Form der Erzählkunst etabliert haben.
Eine spannende und leidenschaftliche Lektüre von "Don Quijote", die auf außergewöhnliche Weise literarische Recherche und persönliche Erinnerungen vermischt und die Genialität von Cervantes' Meisterwerk in einen Kontext setzt - eine unerschöpfliche Lektüre, um die Kunst des Romans zu verstehen.
Mit den Worten von Muñoz Molina selbst: "Ein zentrales Thema des Romans ist die Art und Weise, wie Fiktion den menschlichen Geist beeinflusst, ihn nährt, unterhält und verwirren kann, wenn er sie nicht von der Realität unterscheiden kann. Diese Frage finde ich heute noch wichtiger, wo Technologien, die viel mächtiger sind als der Buchdruck, unsere Gedanken bis zum Wahnsinn hypnotisieren können. Nachdem ich mein ganzes Leben lang Don Quijote gelesen habe, würde ich mich freuen, wenn dieses Buch andere bei ihrer eigenen Lektüre begleiten könnte."